Archiv der Kategorie: Allgemein

Erdbeeren pflanzen: Tipps für Balkon und Garten

Mmmh… wer mag sie nicht, die süssen roten Früchte. Im Dessert, im Salat oder einfach so zwischendurch als gesunder Snack. Erdbeeren sind ideal für den Naschbalkon oder den Garten, für Anfänger wie für Profigärtner, einfach für alle. Und wer hätte das gedacht, die Erdbeere ist keine Frucht, sondern eine Nuss. Genauer gesagt eine Sammelnussfrucht – auf der Oberfläche hat es nämlich viele kleine Nüsse. Deshalb reagieren Menschen mit einer Nussallergie oft auch auf Erdbeeren allergisch.

Pflanztipps für den Garten

Die optimale Pflanzzeit im Beet ist von Juli bis Ende August. So können sich viele Blütenknospen bilden und die Ernte im Folgejahr wird ertragreich. Ideal ist ein Pflanzabstand von…

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Mmmh… Erdbeeren

Quelle: homegate.ch

Text: Florence Giardina

Tipps zur Online-Insertion

Suchen Sie einen Käufer oder Nachmieter für Ihre Wohnung, Ihr Haus oder Ihre Gewerbeliegenschaft? Wir zeigen Ihnen, wie Sie auf homegate.ch erfolgreich inserieren!

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Miet-Maps: Die Wohnungspreise in den Städten sind gestiegen

Die Mietpreise von Drei-Zimmer-Wohnungen sind in den Städten Zürich, Basel, Bern und Genf in den letzten zwei Jahren mehrheitlich angestiegen. Dies zeigen die von homegate.ch publizierten Miet-Maps, welche die Wohnungsmietpreise von Drei-Zimmer-Wohnungen (70 Quadratmeter) entlang der Tramlinien abbilden. Am teuersten sind die Wohnungen weiterhin am Paradeplatz in Zürich mit einem durchschnittlichen Mietpreis von CHF 3’760.-.

Erkunde Jetzt die Mietpreise an deiner Tramhaltestelle in Zürich, Basel, Bern oder Genf

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Hausrat- und Privathaftpflichtversicherung: Wer zahlt den Schaden?

Tapete mit Loch, Brünneli mit Sprung, Parkett mit Schramme: Im Alltag sind wir immer wieder mit Schäden konfrontiert. Welche Rolle dabei Hausrat- und Privathaftpflichtversicherung spielen und wie Sie einen Schaden am besten melden, erfahren Sie hier.

Manchmal passiert ganz viel ganz schnell. Und dann kostet es manchmal auch ganz schnell ganz viel. Hätten Sie gedacht, dass ein Kleinkind eine Wand zerstören kann? Die kleine Lily zum Beispiel braucht gerade 15 Minuten, um ihre kleinen Finger unter die Tapete zu schieben und ganze Streifen davon herunterzureissen. Bis jemand einschreitet, hat Lily die Hälfte einer Wand ihres Kinderzimmers freigelegt. 15 Minuten, die Sie als Mieter oder Mieterin einer Wohnung teuer zu stehen kommen können. Es sei denn, Sie sind versichert.

Haushalts- oder Privathaftpflicht – wer bezahlt das Loch in der Wand? freepik.com/denamorado

Welche Schäden werden durch die Hausrats- und Privathaftpflichtversicherung gedeckt?

Die Hausratsversicherung deckt Schäden, die an Ihren persönlichen Dingen im Haushalt, also etwa Möbeln, Kleider oder Ihrer Giacometti-Skulptur entstehen. Die Basisversicherung versichert normalerweise gegen Feuer, Elementarereignisse (also Ereignisse, auf die der Mensch keinen Einfluss hat, etwa Natureinwirkungen), Wasser und Diebstahl zu Hause. Allerdings kann der Hausrat auch gegen Diebstahl an anderen Aufenthaltsorten oder Verlust versichert werden.

Eine Privathaftpflicht kommt für Schäden auf, die Sie anderen zufügen. Wenn Sie mit Ihrem Velo Ihren Nachbar, der gerade mit seinen Einkäufen um die Ecke kommt, rammen und der in der Folge sein Bein eingipsen lassen muss – dann kommt Ihre Privathaftpflicht zum Zug. Oder eben, wenn Ihr Kind, das Eigentum Ihres Vermieters beschädigt. Sie sind also im Falle von Haftpflichtansprüchen Dritter an Sie geschützt.

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Quelle: homegate.ch

Text: Sandra Schweizer Csillany

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Kreditantrag: «Was kann ich mir leisten?»

Bevor Sie gegenüber Verkäufern oder Immobilienfirmen irgendwelche Zusagen machen, sollten Sie zuerst gründlich budgetieren und gut planen. Im Folgenden das Wichtigste zum Thema Kreditantrag für eine Hypothek.

«Nur noch Reiche können sich ein Haus leisten.» So und ähnlich lauteten neulich einige Medienartikel. Tatsache ist, dass die Preise für Häuser und Eigentumswohnungen gestiegen sind. Eigentumswohnungen kosten im Schweizer Durchschnitt etwa 700’000 oder 750’000 Franken. Für freistehende Häuser müssen die Käufer sogar noch tiefer in die Tasche greifen.

Dabei geht etwas vergessen, dass sich der Markt, von einigen «Hot Spots» abgesehen, entspannt. Bauland im Kanton Zürich kostet nach aktuellen Markterhebungen öfters 2’000 Franken und mehr pro Quadratmeter. Im Mittelland oder in der Ostschweiz finden Sie aber auch noch Bauparzellen für 200 oder 250 Franken pro Quadratmeter (eingezontes Wohnbauland).

Mögliches Eigenkapital

Um eine Hypothek einer Bank zu bekommen, gelten heute strenge Anforderungen. Nach den aktuellen Mindeststandards der Bankiervereinigung muss ein Kunde mindestens 20 Prozent eigene Ersparnisse einbringen. Eine gewisse «Finanzspritze» ist noch möglich, wenn der Kunde über Guthaben in der Säule 3a oder über Vorsorgeguthaben seiner Pensionskasse (PK) verfügt. Als Eigenkapital infrage kommen vor allem: Geld auf dem Giro- und Sparkonto, Erlös aus Wertschriften, Auflösung einer Lebensversicherung, Erbvorbezug oder Schenkung, wie erwähnt Vorsorgeguthaben (PK oder Säule 3a).

Beachten Sie, dass gemäss den erwähnten Mindeststandards mindestens ein Eigenkapitalanteil am Kaufpreis von 10 Prozent nicht über PK-Geld abgedeckt werden kann. Das heisst, mindestens 10 Prozent müssen «hartes» Eigenkapital darstellen (also auch keine weiteren Darlehen von Verwandten oder Freunden, die rückzahlbar sind).

Weiter sind die Anforderungen beim Einkommen hoch. Die Eigenheimkosten, die Sie dabei budgetieren müssen, dürfen höchstens ein Drittel Ihres aktuellen Bruttoeinkommens ausmachen. Dabei werden in der Tragbarkeitsrechnung nicht die aktuell tiefen Zinsen eingesetzt. Es gilt ein langfristiger Durchschnittszins von 5 Prozent. Dies verstehen die Banken als eine Art «Stresstest» für die Hypothek.

Kreditgesuch in fünf Schritten

Im Wesentlichen umfasst dieser Prozess fünf Schritte:

Schritt 1: Erst rechnen, dann kaufen

Bevor Sie gegenüber Maklern oder Immobilienfirmen irgendwelche Zusagen machen, sollten Sie daher gründlich planen und ein Budget aufstellen. Einen Hypothekenrechner finden Sie auf homegate.ch. Das Traumobjekt muss im Rahmen Ihrer Finanzmittel und Ihres Einkommens gut tragbar sein.

Schritt 2: Partner wählen

Das Geschäft mit Hypotheken ist bei den Banken und anderen Anbietern heute sehr gesucht. Hinzu kommen die neuen Kanäle dank Digitalisierung und Internet. Überlegen Sie sich, welcher Anbieter zu Ihnen passt. Manche Darlehensgeber ausserhalb des klassischen Bank- und Finanzbereichs mögen kurzfristig konkurrenzfähig sein. Eine Immobilienfinanzierung muss aber auf längere Sicht angelegt sein.

Im Zeitalter der Digitalisierung und Vergleichsplattformen sind die meisten Leute gut im Bild. Und sie sind zu Recht preissensibel – was kostet zum Beispiel per Stichtag eine 5-jährige Festhypothek? – Informieren Sie sich, was aktuell marktübliche Konditionen sind.

Früher führte kein Weg daran vorbei, in einer Bankfiliale zu erscheinen und sich persönlich vorzustellen. Heute haben Sie die Wahl, den ganzen Prozess des Kreditantrags und die Eingabe von Eckdaten bequem online abzuwickeln. Sie sollten sich aber vorgängig vergewissern, ob die Online-Finanzierung eher im Sinne der Akquisition online abläuft, oder ob Sie die Hypothek tatsächlich auch online beantragen und verwalten. Die homegate.ch Online-Hypothek deckt dieses Bedürfnis umfassend ab. Die Erstfinanzierung beim Kauf, ebenso spätere Anschlussfinanzierungen oder Aufstockungen sind hier online möglich. Bei einem Online-Abschluss profitiert der Kunde von vorteilhaften Konditionen und einem effizienten Prozess. Wenn der Kunde alle Objektangaben und Unterlagen bereit hat, kann der Kreditantrag in rund einer Stunde erfasst werden.

Schritt 3: Hypothekarmodell wählen

Welche Zinsen Ihnen verrechnet werden und in welchem Mass die finanzielle Belastung im Lauf der Jahre schwanken könnte, hängt von Ihrer Hypothekarstrategie ab. Meist unterscheidet man zwischen den Varianten «sicherheitsorientiert», «ausgewogen» und «dynamisch». Wer grossen Wert auf Planbarkeit und Sicherheit legt, wird sich mit Vorteil für Festhypotheken entscheiden (sicherheitsorientiert). Wer etwas höhere Risiken eingehen will und kann, wird meist noch Geldmarkt- oder Liborhypotheken beimischen. Diese Hypotheken sind meist zinsgünstig, aber mit höherem Risiko für Schwankungen verbunden. Da der Referenzzins Libor ab 2020 nicht mehr wie bisher verfügbar sein wird, ist die Zukunft für solche Finanzierungen noch offen.

Schritt 4: Kreditgesuch einreichen

Ein Kreditgesuch ist eine formelle Angelegenheit. Die entsprechenden Abteilungen der Banken sind gehalten, sämtliche Unterlagen sehr sorgfältig zu prüfen. Sie müssen also für diesen Prozess genügend Zeit einplanen und alle Unterlagen bereithalten. Die wichtigsten Punkte für Ihr Kreditgesuch:

  • Pass- oder Identitätskarte
  • Dokumente zu Ihrem Einkommen und zu Ihrem Vermögen (Steuererklärung, Lohnausweis, Pensionskassenausweis, Versicherungspolicen, Nachweis über Sparkonti und Wertschriften etc.)
  • genauere Umschreibung des Verwendungszwecks und Angabe der gewünschten Höhe des Kredits.
  • Aktueller Betreibungsregisterauszug
  • Detaillierte Unterlagen zur Liegenschaft respektive zur Eigentumswohnung: Standort und Adresse, Wohnfläche, Baubeschrieb, Grundbuchauszug, Katasterplan, Unterlagen der Gebäudeversicherung, Fotos und Pläne des Objekts usw.
  • Im Einzelfall sind teils zusätzliche Unterlagen und Abklärungen nötig. Im Fall von Stockwerkeigentum können weitere Unterlagen angefordert werden, etwa die Begründungsurkunde des Stockwerkeigentums, Aufteilungspläne der Stockwerkeinheiten, Wertquoten oder das Reglement der Stockwerkeigentümergemeinschaft.
  • Bemerkung zur homegate.ch Online-Hypothek: Der Kunde muss die ID respektive den Pass im Original zeigen. Das kann aber z. B. auch über die SBB erfolgen. Es ist nicht zwingend, an einem Bankschalter zu erscheinen. Bei den restlichen Unterlagen reichen Kopien.

Schritt 5: Ausstellung Kreditvertrag

Ein weiterer Meilenstein ist die Anfertigung des Kreditvertrags. Parallel dazu müssen Sie die vereinbarten Eigenmittel bereithalten. Dabei sind noch einige Formalitäten zu beachten:

Erst aufgrund dieser Grundlagen stellt die Bank das unwiderrufliche Zahlungsversprechen für den Kauf aus. Dieses wichtige Dokument wird vom Verkäufer im Rahmen der Unterzeichnung des Kaufvertrags und bei der öffentlichen Beurkundung eingefordert. Sobald der Kaufvertrag rechtsgültig unterzeichnet ist, und wenn Sie danach als Eigentümer im Grundbuch eingetragen sind, ist der Kauf Ihres Traumobjekts Tatsache geworden!

Online Home Market Analysis (OHMA): Nachfrageboom nach Einfamilienhäusern ist nicht zu bremsen

Die Nachfrage nach Einfamilienhäusern befindet sich aktuell auf einem Höchststand. Mit über 34’000 ausgeschriebenen Einfamilienhäusern sind knapp 6’000 Objekte mehr verfügbar als noch im Jahr 2015 (+17%). Gleichzeitig ist die durchschnittliche Insertionszeit auf Schweizer Online-Immobilienportalen trotz des höheren Angebotes auf 81 Tage gesunken (2016: 104 Tage), was die enorm hohe Nachfrage erklärt. In der Region Zürich gehen die Häuser am schnellsten weg (nach 48 Tagen), während die Einfamilienhäuser in den Regionen Waadt/Wallis (90 Tage) und Tessin (92 Tage) fast doppelt so lange inseriert werden müssen. Dies zeigt die Online Home Market Analysis (OHMA) von homegate.ch in Zusammenarbeit mit dem Swiss Real Estate Institute der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich.

  • Deutliche Abnahme der Insertionszeiten in sieben von acht Regionen
    Die durchschnittlichen Insertionszeiten der ausgeschriebenen Einfamilienhäuser waren in fast allen Regionen in der Berichtsperiode mit 81 Tagen teilweise deutlich tiefer als im Vorjahr. Einzig in der Ostschweiz verlängerte sich die Insertionszeit geringfügig.
  • Zunahme der Anzahl inserierter Einfamilienhäuser mit Ausnahme der Region Genf
    In annähernd allen Gebieten der Schweiz wurde eine markante Zunahme (+10%) der angebotenen Einfamilienhäuser registriert. Lediglich in der Region Genf war die Zahl erneut deutlich rückläufig.
  • In fünf von acht Regionen stockt der Absatz von Luxusobjekten
    Im obersten Preissegment, über CHF 2.5 Mio., wurden in fünf Grossregionen teilweise markant längere Insertionszeiten registriert. In der Innerschweiz, Genf und Nordwestschweiz hingegen verkürzten sich die Insertionszeiten in dieser Kategorie.
  • Markante Unterschiede der Angebotspreise je nach Region
    Am teuersten wurden die Einfamilienhäuser mit Preisen von CHF 10’300 pro Quadratmeter Wohnfläche in der Region Genf angeboten. In den zwei preiswertesten Gebieten Ostschweiz und Espace Mittelland wurde pro Quadratmeter mit CHF 5’600 nur rund die Hälfte gefordert.

Gründe für den Boom von Einfamilienhäusern

Nach dem Erreichen eines Höchststandes der durchschnittlichen Insertionszeit von 104 Tagen im Jahr 2016 reduzierte sich 2018 die Insertionszeit auf 81 Tage (kumulierter Rückgang seit 2016: -22%), was in Kombination mit dem höheren Angebot die anhaltend steigende Nachfrage nach Einfamilienhäusern dokumentiert. Die Nachfrage scheint trotz einer merklich gestiegenenWohneigentumsquote (auf knapp 40%), der 2014 eingeführten deutlichen Verschärfung der Regulierungenzur Hypothekarfinanzierung sowie rekordhohen Eigenheimpreisen nicht zu bremsen. Prof. Dr. Ilg vom Swiss Real Estate Institute der HWZ Hochschule für Wirtschaft sieht drei Gründe für diese erstaunliche Entwicklung: «Erstens fiel 2018 das gesamtwirtschaftliche reale Wachstum mit 2.5% so hoch aus wie seit acht Jahren nicht mehr. Zweitens haben sich die Befürchtungen, dass die Zeit der Negativzinsen bald zu Ende geht, verflüchtigt. Die ausserordentlich tiefen Hypothekarzinsen bleiben noch länger bestehen. Drittens ist Sparen aufgrund der tiefen Zinsen nach wie vor uninteressant.»

Einfamilienhäuser in den Regionen Zürich und Nordwestschweiz finden am schnellsten einen Käufer

Mit durchschnittlich nur 48 Insertionstagen liessen sich 2018 Einfamilienhäuser in der Region Zürich am schnellsten verkaufen, wobei der Rückgang der Insertionszeit um fünf Tage im Vergleich zur Vorperiode bescheiden ausfiel. Platz zwei erreichte mit 64 Insertionstagen die Nordwestschweiz. Am anderen Ende der Skala lag das Tessin, allerdings mit deutlich verkürzten Insertionszeiten von 92 Tagen im Vergleich zu 123 im Vorjahr. Stark reduziert haben sich auch die Ausschreibungszeiten  in der Innerschweiz (-24 Tage). Als einzige Region zeigte die Ostschweiz eine Zunahme der Insertionszeit um drei auf 67 Tage, wobei dieser Wert weiterhin deutlich unter dem Schweizer Durchschnitt von 81 Tagen lag.

Zeitgleich mit der Reduktion der Insertionszeit stieg, mit Ausnahme der Region Genf, das Angebot an Einfamilienhäusern stark an. Besonders kräftig nahm die Anzahl inserierter Einfamilienhäuser im Tessin zu, gefolgt von der Nordwestschweiz und Zürich.

Die gleichzeitige Betrachtung der veränderten Insertionszeiten und der Zahl inserierter Objekte lässt Rückschlüsse auf die Nachfrageänderung nach Einfamilienhäusern zu: Alle untersuchten Regionen liegen im Dreieck der zunehmenden Nachfrage, mit Ausnahme der Region Ostschweiz (siehe Abbildung oben).

Steigendes Preisniveau, aber weiterhin starke regionale Preisunterschiede

Die mit Abstand höchsten durchschnittlichen Preise für Einfamilienhäuser wurden erneut in der Region Genf verlangt. In den suburbanen Gemeinden dieser Region wurde ein Quadratmeter Wohnfläche im Durchschnitt für CHF 10’300 angeboten (2017: CHF 10’200). Gut die Hälfte, rund CHF 5’600, kostete der Quadratmeter im Berichtsjahr in den Agglomerationsgürteln in den Städten der beiden preiswertesten Regionen, Espace Mittelland und Ostschweiz. Im Mittelfeld befinden sich die Regionen Nordwestschweiz (2018: CHF 6’600 pro Quadratmeter Wohnfläche; 2017: CHF 6’400) und Waadt/Wallis (2018: CHF 7’500 pro Quadratmeter Wohnfläche; 2017: CHF 7’200).

Möbel einlagern: Welche Möglichkeiten gibt es?

Zu viele Möbel aber zu wenig Platz? Dann ist es an der Zeit, Ihre Möbel einzulagern. Hier erfahren Sie, wo und wie Sie dies am besten tun können.

Von der mehrmonatigen Weltreise über die räumliche Verkleinerung nach dem Auszug der Kinder bis hin zu antiken Erbstücken, die einfach nicht zum Rest des Mobiliars passen wollen: Es gibt etliche Gründe, warum die Einlagerung von Möbeln äusserst praktisch ist. Gut, dass es zahlreiche Möglichkeiten gibt, Ihre Einrichtung sicher unterzubringen!

Wonach müssen Sie sich auf die Suche machen?

Damit Sie auch das beste Angebot zur Einlagerung Ihrer Möbel finden, sollten Sie sich im Voraus über folgende Punkte Gedanken machen:

– Wie lange möchten Sie die Möbel zwischenlagern?
– Wieviel Platz benötigen Sie?
– Wünschen Sie, dass Ihre Dinge jederzeit für Sie zugänglich sind?
– Sollen Ihre Möbel versichert und das Areal bewacht werden?
– Wie viel darf die Einlagerung kosten?

Nachdem Sie sich über Ihre Bedürfnisse im Klaren geworden sind, können Sie sich nun auch für die für Sie passende Möglichkeit entscheiden.

Die günstige Variante: Einlagerung bei Freunden

Insbesondere dann, wenn Sie Möbel nur für einen kürzeren Zeitraum einlagern möchten, bietet es sich an, Ihre Einrichtung bei guten Freunden oder bei der Familie unterzubringen. So eignet sich beispielsweise der elterliche Estrich bestens – vorausgesetzt, dass Ihr Besitz dort weder Feuchtigkeit noch grösseren Temperaturschwankungen ausgesetzt ist.

Diese Variante der Einlagerung von Möbeln ist wohl die kostengünstigste, da es eher unwahrscheinlich ist, dass Sie Ihren Freunden oder der Familie etwas für diesen Service bezahlen müssen. Vermeiden Sie jedoch, Ihre Dinge bei mehreren Personen einzulagern, denn dann können Sie leicht den Überblick darüber verlieren, was sich wo befindet.

Lagerboxen für Kleinmaterial und als Archiv

Nicht nur Möbel benötigen Platz, sondern auch wichtige Dokumente und Akten; schliesslich müssen diese 10 Jahre lang aufbewahrt werden. Hierfür eignen sich kleine, gesicherte Boxen, die in klimatisierten Räumen eingelagert werden können, sodass Ihre Akten keinen Schaden nehmen.

Selfstorage – flexibel und immer zugänglich

Äusserst beliebt zum Einlagern von Eigentum sind die sogenannten und mittlerweile zahlreichen Selfstorage-Anbieter. Hier lassen sich Lagerräume in den unterschiedlichsten Grössen ganz unkompliziert online buchen. Die Lagerräume sind in der Regel sauber, trocken und beheizt sowie alarmgesichert.

Die Preise für das Selfstorage variieren je nach Anbieter, Grösse, Standort und Vertragsdauer. Der Vorteil des Selfstorage ist, dass Ihr Lagerraum entweder per Code oder per Schlüssel jederzeit zugänglich ist und anderen Mietern keinen Einblick erlaubt.

Bevor Sie sich für einen Anbieter entscheiden, sollten Sie sich noch folgende Fragen stellen: Ist der Lagerraum gut für Sie erreichbar? Können Sie gegebenenfalls mit dem Auto bis zur Tür fahren, und gibt es einen Lastenaufzug, um schwere Möbel leicht bis zum Selfstorage-Raum transportieren zu können?

Einige Tipps zum Einlagern: Denken Sie daran, beim Befüllen des Lagerraums Abstände zu den Wänden zu lassen, damit sich dort keine Feuchtigkeit bilden kann. Auch bietet es sich an, den Boden zum Schutz der Möbel entweder mit Zeitung, Decken oder einem Teppich zu bedecken. Und damit Sie am Schluss auch alles wiederfinden, empfiehlt es sich, alle Kisten zu nummerieren und im Selfstorage-Raum eine Liste mit den Nummern und dem Inhalt aufzuhängen. So haben Sie auch immer alles wieder rasch zur Hand, wenn Sie es brauchen.

Lagerung durch die Profis

Wenn Sie weder Zeit noch Lust haben, Ihre Möbel und Kisten selbst zu transportieren und einzulagern, können Sie dies professionell von einer Umzugsfirma erledigen lassen. Die Firma lagert Ihr Mobiliar anschliessend in einem von ihr betriebenen Lagerhaus.

Die Einlagerung in einem solchen Lagerhaus ist generell günstiger als in einem Selfstorage-System, allerdings wird Ihnen das Umzugsunternehmen sowie für das Ein- als auch das Ausräumen eine Gebühr berechnen. Ein weiterer Nachteil ist, dass Sie nur auf Anmeldung Zugriff zu Ihrem Eigentum erhalten – daher eignet sich diese Variante nur, wenn Sie Ihre Möbel wirklich für eine längere Zeit nicht benötigen.

Wer Kunstgegenstände oder Antiquitäten einlagern möchte, kann dies ebenfalls bei einem professionellen Anbieter tun. Dieser sorgt sowohl für das passende Klima als auch für höchste Sicherheitsstandards, sodass Ihre Schätze gut aufbewahrt und geschützt sind.

Als Temporär- oder Dauerlösung: Lagercontainer mieten

Sie bauen gerade Ihr Haus um, wollen Ihre Möbel nur kurz zwischenlagern und haben einen grossen Garten? Dann könnte ein Container die richtige Wahl für Sie sein. Der Container wird direkt zu Ihnen geliefert und wird natürlich auch wieder bei Ihnen abgeholt. Gegebenenfalls kann er auch für längere Zeit gemietet und in einer Lagerhalle untergebracht werden. Container bieten Platz für fast den gesamten Hausrat, sind allerdings auch nicht gerade günstig.

Denken Sie daran, einige Offerten einzuholen und die Örtlichkeiten gegebenenfalls zu besichtigen, bevor Sie sich für den Anbieter Ihres Vertrauens entscheiden!

Mehr dazu

Quelle: homegate.ch

Text: Nadine Ellis

Rampen, Handläufe und besseres Licht erhöhen die Wohnsicherheit

Die meisten Wohneigentümerinnen und Wohneigentümer hegen den sehnlichen Wunsch, möglichst lange daheim wohnen zu können. Nicht wenige von ihnen sind jedoch irgendwann in ihrer Mobilität eingeschränkt. Spätestens dann wird die altersgerechte Aufrüstung des Hauses zum Thema. Idealerweise denkt man bereits darüber nach, wenn ohnehin ein Umbau geplant ist. Geschieht dies ums Pensionsalter herum, ist möglicherweise auch der Zeitpunkt gekommen, die Nutzung des Gebäudes grundsätzlich zu überdenken und es allenfalls weiterzuentwickeln. Stehen keine Renovationen an – oder fehlt das Geld dafür, kann man kleinere, kostengünstige Massnahmen ins Auge fassen. Was im Einzelfall zu tun ist, hängt von den Bedürfnissen der Bewohnerinnen und Bewohner sowie von den baulichen Gegebenheiten ab.

Niveauunterschiede überwinden

Die grösste Herausforderung im Alter stellen meist Niveauunterschiede dar. Die einfachste Massnahme besteht darin, einen Handlauf anzubringen oder den bestehenden mit einem zweiten zu ergänzen sowie die Kanten der Treppenstufe mit einer Kontrastfarbe zu kennzeichnen. Eine um einige Treppenstufen erhöhte Eingangstür kann auch mit einer Rampe zugänglich gemacht werden. Falls diese Massnahmen nicht ausreichen, empfiehlt sich der Einbau eines Treppenlifts. Alternativ kann sich die in ihrer Mobilität eingeschränkte Person in jenes Wohngeschoss zurückziehen, das auf dem gleichen Niveau, wie die Haustür liegt. Dies setzt voraus, dass sich auf dieser Etage die Küche, eine Nasszelle mit Duschmöglichkeit sowie ein Schlafzimmer oder zumindest das Wohnzimmer mit abtrennbarer Schlafecke befinden.

Weg mit den Stolpergefahren

Die übrigen Hindernisse im Haus sind einfacher zu beseitigen: Türschwellen können mit einer kleinen Rampe versehen werden. Eine Gleitschutzunterlage oder ein Klettverlegeband an der Unterseite freiliegender Teppiche verhindert, dass diese wegrutschen, wenn man auf sie tritt. Freiliegende Kabel stören nicht mehr, wenn sie in einem mit Klebeband fixierten Kabelkanal gebündelt werden. Von Möbeln, die im Weg stehen und den freien Durchgang verhindern, trennt man sich am besten – ganz besonders, falls sie scharfe Kanten aufweisen.

Anpassungen im Bad

Besondere Tücken bietet das Bad. So rutscht man auf nassen Böden gern aus. Aufklebbare Antirutschstreifen sorgen für Halt. Sicherheit geben auch Lförmige Haltegriffe beim WC, in der Dusche bzw. bei der Badewanne. Eine WC Sitzerhöhung erleichtert das Hinsetzen und Aufstehen. Wer eine Badewanne hat, kann mit einem Badebrett sicherer einsteigen. Noch bequemer wird es mit einem Badelift, der einen sanft in die Wanne herunterlässt und wieder heraufhebt. Je nach Wannen bzw. Körpergrösse kann zudem ein Wannenverkürzer hilfreich sein. Er verhindert, dass man unfreiwillig nach unten taucht. In der Dusche ist ein aufklappbarer Duschsitz ratsam. Eine wichtige Rolle spielt die Beleuchtung, da die Sehkraft im Alter nachlässt und die Augen empfindlicher auf Blendlicht reagieren. Hilfreich ist eine bessere Beleuchtung besonders dort, wo «gearbeitet » wird: im Lesesessel etwa oder in der Küche. Indirektes Licht wiederum entlastet die Augen. Im Schlafzimmer sollte entweder der Lichtschalter vom Bett aus bequem erreichbar sein oder ein Bewegungsmelder installiert werden, der das Licht automatisch einschaltet. Kleine Massnahmen wie diese bringen bereits viel, sagt Stefan Tschachtli, Leiter der von Procap betriebenen Fachstelle Hindernisfreies Bauen Bern: «Schon einfache Mittel können den Wohnkomfort und die Sicherheit so stark erhöhen, dass Wohneigentümer noch etliche Jahre länger zuhause wohnen können.»

Mehr dazu auf homegate.ch

Quelle: Home Sonderbeilage